Bleibt erhalten
- Hauptebenen, mit Namen und Reihenfolge
- Jede Zeichenfläche als eigenes PSD
- Farben, Verläufe und Transparenz, genau wie sie aussehen
- Die echte Größe bei deiner DPI: Eine A4-Zeichenfläche mit 300 DPI hat 2480 × 3508 px
VON ILLUSTRATOR ZU PHOTOSHOP
Wandle Adobe Illustrator .ai-Dateien direkt im Browser in Photoshop-PSDs um, ganz ohne Illustrator. Hauptebenen werden zu PSD-Ebenen, jede Zeichenfläche wird zu einem eigenen PSD, und du wählst die Auflösung sowie einen transparenten oder weißen Hintergrund. Kostenlos, ohne Registrierung, ohne Upload.
Keine Datei zur Hand? Teste ein Beispiel:
Jede PSD-Ebene ist eine Pixelebene: Formen und Text sehen gleich aus, sind aber keine bearbeitbaren Vektoren oder Textebenen mehr. Dateien werden in deinem Browser geöffnet und nie hochgeladen.
Jede Hauptebene deiner Illustrator-Datei landet auf einer eigenen transparenten PSD-Ebene, mit demselben Namen und in derselben Reihenfolge.
Logo
Headline
Illustration
BackgroundPhotoshop-Ebenen




Das Beispielposter: 4 Illustrator-Ebenen rein, 4 Photoshop-Ebenen raus.
Drei Schritte in deinem Browser. Die meisten Dateien sind in wenigen Sekunden fertig.
Zieh eine Adobe Illustrator .ai-Datei hinein, wähle sie aus oder füge sie ein (ein PDF geht auch). Sie wird auf deinem Gerät geöffnet, und ihre Zeichenflächen und Ebenen werden aufgelistet.
Behalte die Illustrator-Ebenen als separate PSD-Ebenen oder reduziere jede Zeichenfläche auf eine Ebene, und wähle dann 72, 150, 300 oder 600 DPI und einen transparenten oder weißen Hintergrund.
Lade für jede Zeichenfläche ein PSD mit Ebenen herunter oder alle zusammen in einem ZIP, und öffne sie in Photoshop, Photopea oder GIMP.
Photoshop arbeitet mit Pixeln, daher wird dein Artwork in der gewählten Auflösung gerendert. Hier siehst du, was erhalten bleibt und was sich ändert.
Lade das Illustrator-Beispielposter herunter, wandle es oben um und vergleiche die Ebenen mit dem PSD, das wir daraus erstellt haben.

Hintergrund, Illustration, Überschrift und Logo liegen auf separaten Ebenen. Wandle es um und sieh, wie jede als eigene, benannte PSD-Ebene ankommt.
Das Beispiel ist eine PDF-kompatible .ai-Datei, wie Illustrator sie standardmäßig speichert.
Fünf Dinge, die du vor dem Umwandeln wissen solltest.
Eine .ai-Datei enthält nur dann eine PDF-Kopie des Artworks, wenn sie mit aktivierter Option „PDF-kompatible Datei erstellen“ gespeichert wurde – das ist in Illustrator die Standardeinstellung. Dateien ohne diese Option sowie sehr alte .ai- oder EPS-Dateien enthalten nur Illustrator-Daten, die ein Browser nicht lesen kann. Speichere sie in Illustrator mit dieser Option neu oder exportiere ein PDF.
Illustrator speichert seine Hauptebenen im PDF-Teil der Datei, und jede davon wird zu einer PSD-Ebene. Unterebenen, Gruppen und Objekte innerhalb einer Ebene werden mit ihr zusammengeführt. Leg die Teile, die getrennt bleiben sollen, also vor dem Speichern auf eigene Hauptebenen.
72 DPI reichen für Bildschirme und Mockups, 150 DPI decken die meisten Web-Arbeiten ab, und 300 DPI sind der Standard für den Druck. Eine höhere DPI ergibt schärfere Kanten und größere Dateien; sehr große Zeichenflächen werden verkleinert, um unter 50 Megapixeln zu bleiben.
„Transparent“ lässt leere Bereiche durchsichtig – genau richtig für Logos und Assets, die du auf andere Designs setzt. „Weiß“ fügt eine weiße unterste Ebene hinzu, wie die Zeichenfläche, die du in Illustrator siehst.
In Illustrator erledigt „Datei > Exportieren > Exportieren als > Photoshop (PSD)“ mit aktivierter Option „Ebenen schreiben“ dieselbe Aufgabe und kann manchen Text bearbeitbar halten. Nutze diesen Konverter, wenn Illustrator nicht installiert ist, wenn du an einem anderen Computer oder am Smartphone sitzt oder wenn du einfach schnell ein PSD mit Ebenen brauchst.
Ja. Keine Registrierung, keine Credits, kein Wasserzeichen und kein Tageslimit. Deine Dateien werden in deinem Browser umgewandelt und nie hochgeladen.
Zieh die .ai-Datei in den Konverter oben, entscheide, ob die Ebenen erhalten bleiben sollen, wähle Auflösung und Hintergrund und klicke auf „In PSD umwandeln“. Du brauchst weder Illustrator noch Photoshop noch ein Konto.
Ja. Jede Illustrator-Hauptebene wird zu einer separaten, benannten PSD-Ebene in derselben Reihenfolge. Unterebenen und Gruppen werden mit ihrer Hauptebene zusammengeführt, und eine Datei ohne Ebenen ergibt eine Ebene pro Zeichenfläche.
Nein. Photoshop arbeitet pixelbasiert, daher werden Formen und Text in der gewählten Auflösung als Pixel gerendert. Sie sehen gleich aus, aber Text lässt sich nicht mehr umschreiben. Behalte die .ai-Datei für Vektorbearbeitungen.
Wahrscheinlich wurde sie ohne „PDF-kompatible Datei erstellen“ gespeichert und enthält daher keine PDF-Daten, die ein Browser lesen kann. Öffne sie in Illustrator und wähle „Speichern unter“ mit aktivierter Option oder exportiere ein PDF, und wandle dann diese Datei um.
Jede Zeichenfläche wird zu einer eigenen Seite und jede Seite zu einem eigenen PSD. Wähle die gewünschten aus und lade sie einzeln oder zusammen als ZIP herunter.
EPS-Dateien kann ein Browser nicht lesen, exportiere sie deshalb zuerst in Illustrator als PDF. Ein SVG wandelst du mit unserem Konverter SVG zu PNG um und machst aus dem PNG dann mit PNG zu PSD ein PSD.
Ja. Das PSD lässt sich in Photoshop, Photopea, GIMP, Affinity Photo und unserem kostenlosen PSD-Viewer öffnen, mit allen Ebenen aufgelistet.
Dateien dürfen bis zu 200 MB groß sein und bis zu 100 Zeichenflächen oder Seiten haben. Jede wird mit bis zu 50 Megapixeln gerendert, das entspricht etwa A3 bei 300 DPI; größere werden automatisch verkleinert.
Brauchst du Ebenen aus einem flachen Bild?
Diese PSD-Tools sind kostenlos und bleiben in deinem Browser. Wenn du nur ein flaches Bild hast, trennen unsere KI-Tools es in transparente Ebenen und erstellen ein PSD mit Ebenen. Die KI-Tools laufen auf unseren Servern und verbrauchen Credits.