PSD-zu-JPG-Konverter

PSD-zu-JPG-Konverter für Photoshop-Dateien

Konvertiere PSD in JPG direkt im Browser: Zieh bis zu 50 Photoshop-Dateien hinein, wähle Qualität, Hintergrundfarbe und Größe und lade jedes JPG einzeln oder alle als ein ZIP herunter. Kostenlos, ohne Registrierung und ohne Upload.

  • Kostenlos, ohne Registrierung
  • Kein Upload
  • Bis zu 50 Dateien, ein ZIP
  • Qualität, Hintergrund und Größe
PSD zu JPGKostenlos · läuft in deinem Browser
Speichern
92 eignet sich fürs Web, 100 für Druck und Archiv, 80 oder weniger hält E-Mail-Anhänge klein.
Hintergrund für transparente Bereiche

Kein PSD zur Hand?

JPG kennt keine Transparenz: Durchsichtige Bereiche bekommen die Hintergrundfarbe, die du wählst.

PSD-zu-JPG-Workflow

So konvertierst du PSD in 3 Schritten zu JPG

Dateien hinzufügen, Optionen festlegen und jedes PSD in einem Durchgang als JPG speichern.

01

PSD-Dateien hinzufügen

Zieh bis zu 50 PSD- oder PSB-Dateien mit je bis zu 500 MB hinein, wähle sie aus oder füge sie ein – oder lade die drei Beispiele.

02

Qualität, Hintergrund und Größe festlegen

Standard ist Qualität 92. Transparente Bereiche bekommen den Hintergrund, den du wählst: Weiß, Schwarz oder eine beliebige Farbe. Größe: 100 %, 50 %, 25 % oder eine längste Seite.

03

JPGs herunterladen

Speichere jedes JPG, sobald es fertig ist, oder alle in einem ZIP. Jedes JPG übernimmt den im PSD gespeicherten DPI-Wert.

Was bei der Konvertierung von PSD zu JPG erhalten bleibt

Ein JPG ist ein einzelnes flaches Bild ohne Ebenen und ohne Transparenz. Hier siehst du, was exakt übernommen wird und was abweichen kann.

Funktioniert gut

  • Dateien, die mit aktivierter Option „Kompatibilität maximieren“ gespeichert wurden: Das Ergebnis ist das Bild, das Photoshop in der Datei abgelegt hat, Pixel für Pixel.
  • RGB-, Graustufen-, indizierte und Bitmap-Dateien mit 8, 16 oder 32 Bit (als 8 Bit gespeichert), als PSD oder PSB, bis 500 MB.
  • Text, Formen und Smartobjekte sehen aus wie gespeichert, auch ohne installierte Schriften, weil die Datei ihre gerenderten Pixel enthält.
  • Beim Neuaufbau eines Bildes: Ebenenreihenfolge, Deckkraft und Fläche, Ebenen- und Vektormasken, Schnittmasken, Gruppen mit „Hindurchwirken“ und isolierte Gruppen, Farbflächen und alle 27 Füllmethoden.

Kann abweichen

  • In einem neu aufgebauten Bild können Ebenenstile (Schatten, Konturen, Schein), Einstellungsebenen, Verlaufs- und Musterfüllungen, „Farbbereich“ (Blend If), weiche Maskenkanten und Smartfilter abweichen. „Sprenkeln“ wird als „Normal“ dargestellt, und „Weiches Licht“ kann leicht abweichen.
  • CMYK wird per Formel in RGB umgerechnet: Die Farben sind nah dran, aber nicht exakt, also nutze das Ergebnis nicht als Druckproof.
  • Lab-, Duplex- und Mehrkanal-Dateien lassen sich noch nicht öffnen; wandle sie zuerst in Photoshop in RGB um.
  • Arbeitsflächen über 100 Megapixel am Computer (32 auf Smartphone oder Tablet) oder breiter als 32.000 Pixel sind zu groß für den Browser.
  • JPG kann weder Transparenz noch Ebenen speichern. Ebenendateien aus „Einzelne Ebenen“ werden als PNG gespeichert, damit ihre durchsichtigen Kanten erhalten bleiben; für ein transparentes Gesamtbild nutze PSD zu PNG.

Jedes neu aufgebaute Bild wird markiert. Um genau das Bild zu bekommen, das Photoshop speichert, aktiviere „Voreinstellungen > Dateihandhabung > Kompatibilität von PSD- und PSB-Dateien maximieren“ und speichere erneut.

Ebenen zu Bild

PSD mit Ebenen in ein einzelnes JPG-Bild umwandeln

Alle sichtbaren Ebenen werden zu einem JPG zusammengeführt, das sich auf jedem Smartphone, in jedem Browser und in jeder App öffnen lässt – bereit zum Teilen, Veröffentlichen oder für die Freigabe.

PSD-Ebenen

Beispielhafte Anordnung von fünf PSD-Ebenen

Rekon­struierter Hinter­grund

Rekon­struierter Hinter­grund

PSD zu JPG

JPG-Ausgabe

Ein reduziertes JPG-Bild

Komplette Produktszene mit Pumpflasche, Cremetiegel, Produktverpackung und Steindeko

Reduziertes Bild

Schematische Darstellung von fünf Ebenen aus dem Beispiel unserer Startseite. Der Konverter nutzt das in deinem PSD gespeicherte Gesamtbild oder baut es aus den Ebenen neu auf, wenn keines gespeichert ist.

Leitfaden PSD zu JPG: Qualität, Hintergrund und Größe

Fünf Tipps für JPGs, die gut aussehen und klein bleiben.

1Die richtige JPG-Qualität wählen

JPG hält Dateien klein, indem es Details weglässt, die kaum auffallen. 92, der Standardwert, eignet sich für Websites und zum Teilen, 100 für Druck und Archiv, und 80 oder weniger hält E-Mail-Anhänge und Vorschaubilder leicht. Willst du die Qualität später ändern, konvertiere das PSD erneut, statt das JPG noch einmal zu speichern.

2Einen Hintergrund für transparente Bereiche wählen

Ein JPG kann keine Transparenz speichern, also braucht jedes durchsichtige Pixel eine Farbe. Weiß passt zu Dokumenten und Marktplätzen, Schwarz zu dunklen Websites und Folien – oder du wählst deine Markenfarbe. Weiche Kanten wie Schatten und Haare gehen sanft in sie über.

3Größe festlegen und DPI behalten

100 % behält jedes Pixel des PSD; 50 % halbiert Breite und Höhe, und eine längste Seite von 2048 oder 1080 px passt für Webseiten und Social-Media-Posts. Jedes JPG übernimmt den im PSD gespeicherten DPI-Wert, sodass Layout-Programme die Auflösung lesen, die du in Photoshop festgelegt hast. Dateien mit 16 oder 32 Bit pro Kanal werden zu 8 Bit, der einzigen Farbtiefe, die JPG unterstützt.

4Ein PSD reparieren, das leer konvertiert wird

Photoshop speichert ein fertiges Gesamtbild im PSD nur, wenn „Kompatibilität maximieren“ aktiviert ist. Ohne diese Option zeigen Vorschauen und viele Konverter ein leeres Bild. Dieser Konverter baut das Bild aus den Ebenen neu auf und markiert die Datei. Für ein exaktes Ergebnis stellst du in den Photoshop-Voreinstellungen unter „Dateihandhabung“ die Option „Kompatibilität von PSD- und PSB-Dateien maximieren“ auf „Immer“ und speicherst erneut.

5Ebenen vor dem Konvertieren ausblenden

Das JPG zeigt die Datei so, wie sie gespeichert wurde; ausgeblendete Ebenen bleiben also unsichtbar. Um eine Ebene wegzulassen oder wieder einzublenden, klicke auf das Augensymbol neben einer Datei: Sie öffnet sich im PSD-Viewer, wo du auf die Augensymbole klickst, siehst, wie sich das Bild aktualisiert, und die Ansicht als JPG speicherst.

PSD zu JPG im Einsatz

PSD in JPG konvertieren: zum Teilen und für die Kundenfreigabe

Bring dein PSD in ein Bildformat, das überall funktioniert – genau dort, wo dein fertiges Design gebraucht wird.

Kundenfreigabe01 / 03
Beispiel-Layouts für die Verwendung eines JPG-Exports. Die Layouts werden nicht vom Konverter erstellt.

FAQ zur PSD-zu-JPG-Konvertierung

Wie konvertiere ich eine PSD-Datei in JPG?

Zieh deine PSD- oder PSB-Dateien in den Konverter oben, lege Qualität, Hintergrundfarbe und Größe fest und klicke auf „Konvertieren“. Lade jedes JPG herunter, sobald es fertig ist, oder alle in einem ZIP. Du brauchst weder Photoshop noch ein Konto.

Kann ich PSD auch in JPEG konvertieren, nicht nur in JPG?

Ja. JPG und JPEG sind zwei Namen für dasselbe Format, die heruntergeladene Datei ist also ein normales JPEG, das auf jedem Smartphone, jedem Computer und jeder Website funktioniert. Lege vor dem Konvertieren Qualität, Hintergrundfarbe und Größe fest.

Ist dieser PSD-zu-JPG-Konverter kostenlos?

Ja. Keine Registrierung, keine Credits, kein Wasserzeichen und kein Tageslimit. Die Konvertierung läuft auf deinem eigenen Gerät.

Werden meine PSD-Dateien hochgeladen?

Nein. Deine Dateien werden in deinem Browser gelesen und konvertiert und nie an unsere Server gesendet.

Kann ich viele PSD-Dateien auf einmal in JPG konvertieren?

Ja, bis zu 50 Dateien pro Durchgang, jede bis zu 500 MB groß. Sie werden nacheinander mit denselben Einstellungen konvertiert, und „Alle herunterladen“ packt jedes JPG in ein ZIP.

Ist das ein Photoshop-zu-JPG-Konverter?

Ja. Er liest Photoshop-Dateien im PSD- und PSB-Format und speichert das fertige Bild als JPG, sodass du eine Photoshop-Datei in JPG umwandeln kannst, ohne Photoshop installiert zu haben. Er läuft in Chrome, Edge, Firefox oder Safari unter Windows, auf dem Mac und auf Smartphones.

Warum sind manche PSD-Dateien nach der Konvertierung leer oder sehen anders aus?

Dateien, die ohne „Kompatibilität maximieren“ gespeichert wurden, enthalten kein fertiges Gesamtbild, daher zeigen andere Tools nur eine leere Fläche. Dieser Konverter baut das Bild aus den Ebenen neu auf und markiert solche Dateien; Ebenenstile und Einstellungsebenen werden in einem neu aufgebauten Bild nicht dargestellt. Speicherst du die Datei mit aktivierter Option „Kompatibilität maximieren“ erneut, bekommst du das Bild genau so, wie Photoshop es erzeugt.

Was passiert mit transparenten Bereichen?

JPG hat keine Transparenz, deshalb werden transparente und halbtransparente Pixel mit der gewählten Hintergrundfarbe verrechnet: Weiß, Schwarz oder eine beliebige eigene Farbe. Um die Transparenz zu behalten, nutze PSD zu PNG.

Funktioniert es mit PSB-, CMYK- und 16-Bit-Dateien?

Ja. PSB-Dateien sowie RGB-, Graustufen-, indizierte und Bitmap-Dateien mit 8, 16 oder 32 Bit werden konvertiert, und CMYK-Dateien werden per Formel in RGB umgerechnet – nah dran, aber nicht druckverbindlich. Lab-, Duplex- und Mehrkanal-Dateien werden noch nicht unterstützt.

Kann ich das JPG wieder in ein PSD mit Ebenen umwandeln?

Nicht mit diesem Konverter, denn ein JPG ist flach. Behalte dein Original-PSD. Wenn du nur ein flaches Bild hast, kann unser KI-Tool Bild zu PSD es in Ebenen aufteilen und ein neues PSD erstellen; dieses Tool verbraucht Credits.

Brauchst du Ebenen aus einem flachen Bild?

Der umgekehrte Weg mit KI: JPG oder PNG in bearbeitbare Ebenen aufteilen

Diese PSD-Tools sind kostenlos und bleiben in deinem Browser. Wenn du nur ein flaches Bild hast, trennen unsere KI-Tools es in transparente Ebenen und erstellen ein PSD mit Ebenen. Die KI-Tools laufen auf unseren Servern und verbrauchen Credits.