PSD-Dateien hinzufügen
Zieh bis zu 50 PSD- oder PSB-Dateien mit je bis zu 500 MB hinein, wähle sie aus oder füge sie ein – oder lade die drei Beispiele. Sie werden auf deinem Gerät gelesen.
PSD-zu-PNG-Konverter
PSD ohne Photoshop in PNG konvertieren: Zieh bis zu 50 PSD- oder PSB-Dateien hinein und speichere jede als transparentes PNG, jede Ebene als eigenes PNG in einem ZIP oder beides. Kostenlos, ohne Registrierung, und deine Dateien verlassen nie dein Gerät.
Kein PSD zur Hand?
PNG behält die Transparenz und den im PSD gespeicherten DPI-Wert.
PSD-zu-PNG-Workflow
Dateien hinzufügen, auswählen, was gespeichert wird, herunterladen. Die meisten Dateien sind in wenigen Sekunden fertig.
Zieh bis zu 50 PSD- oder PSB-Dateien mit je bis zu 500 MB hinein, wähle sie aus oder füge sie ein – oder lade die drei Beispiele. Sie werden auf deinem Gerät gelesen.
Das ganze Bild, jede Ebene als eigenes PNG oder beides, in 100 %, 50 % oder 25 % oder mit einer längsten Seite deiner Wahl. Ebenendateien können Arbeitsflächengröße haben oder zugeschnitten sein.
Speichere jede Datei, sobald sie fertig ist, oder alles in einem ZIP mit einem Ordner pro PSD. Jedes PNG übernimmt den DPI-Wert des PSD.
Enthält das PSD ein gespeichertes Gesamtbild, ist dein PNG genau dieses Bild. Wenn nicht, wird das Bild aus den Ebenen neu aufgebaut und die Datei markiert.
Jedes neu aufgebaute Bild wird markiert. Um genau das Bild zu bekommen, das Photoshop speichert, aktiviere „Voreinstellungen > Dateihandhabung > Kompatibilität von PSD- und PSB-Dateien maximieren“ und speichere erneut.
Ebenen zu Bild
Speichere das fertige Design als ein transparentes PNG oder behalte die Einzelteile: Jede Ebene kann als eigenes PNG herauskommen, benannt nach der Ebene.
Beispielhafte Anordnung von fünf PSD-Ebenen

Rekonstruierter Hintergrund
PSD zu PNG
Ein reduziertes PNG-Bild

Reduziertes Bild
Schematische Darstellung von fünf Ebenen aus dem Beispiel unserer Startseite. Der Konverter nutzt das in deinem PSD gespeicherte Gesamtbild oder baut es aus den Ebenen neu auf, wenn keines gespeichert ist.
Fünf Dinge, die du vor dem Konvertieren wissen solltest.
Ein PSD enthält seine Ebenen und, wenn „Kompatibilität maximieren“ aktiviert ist, eine Kopie des fertigen Bildes in voller Größe. Dieser Konverter liest beides in deinem Browser. Mit dem gespeicherten Bild entspricht dein PNG exakt dem Ergebnis in Photoshop; ohne wird das Bild aus den Ebenen neu aufgebaut und markiert.
PNG hat einen Alphakanal: Transparente Pixel bleiben transparent, und weiche Kanten behalten ihre teilweise Transparenz. Viele Designs haben allerdings eine weiße Hintergrundebene, und die gehört zum Bild. Um sie loszuwerden, öffne die Datei im PSD-Viewer, blende diese Ebene aus und speichere die Ansicht als PNG.
„Einzelne Ebenen“ liefert ein ZIP mit einem PNG pro Ebene, benannt nach der Ebene und von oben nummeriert wie bei „Ebenen in Dateien exportieren“ in Photoshop, in Ordnern, die nach ihren Gruppen benannt sind. „Arbeitsflächengröße“ lässt jede Ebene an ihrer Stelle auf einer transparenten Arbeitsfläche in voller Größe, sodass der Stapel in jedem Editor wieder deckungsgleich übereinanderliegt. „Zugeschnitten“ beschneidet jedes PNG auf seine eigenen Pixel – praktisch für Icons und Freisteller. Ausgeblendete Ebenen werden übersprungen, außer du beziehst sie ein.
100 % behält jedes Pixel; 50 %, 25 % oder eine längste Seite von 4096, 2048 oder 1080 px ergeben leichtere Dateien fürs Web und für Vorschauen. Der im PSD gespeicherte DPI-Wert wird in jedes PNG geschrieben. Dateien mit 16 oder 32 Bit pro Kanal werden als 8-Bit-PNG gespeichert.
Wurde ein PSD mit deaktivierter Option „Kompatibilität maximieren“ gespeichert, enthält es kein fertiges Gesamtbild, daher zeigen Systemvorschauen und viele Konverter ein leeres oder weißes Bild. Dieser Konverter erkennt das, baut das Bild aus den Ebenen neu auf und sagt es dir. Masken, Schnittmasken, Gruppen und Füllmethoden werden übernommen; Ebenenstile und Einstellungsebenen werden nicht dargestellt.
PSD zu PNG im Einsatz
Verwende den PNG-Export in deinem nächsten Layout. Transparenz bleibt erhalten, sofern das gespeicherte PSD-Bild sie enthält.
Zieh deine PSD- oder PSB-Dateien in den Konverter oben, wähle „Ganzes Bild“, „Einzelne Ebenen“ oder „Beides“ und klicke auf „Konvertieren“. Die Dateien werden in deinem Browser gelesen, du brauchst also weder Photoshop noch ein Konto oder eine Installation. Lade jedes PNG einzeln oder alle in einem ZIP herunter.
Ja. Zieh die .psd-Datei (oder .psb-Datei) in den Konverter oben; er speichert das ganze Bild, jede einzelne Ebene oder beides als .png. Es wird nichts hochgeladen, und transparente Bereiche bleiben transparent.
Ja. PSD in PNG zu konvertieren kostet nichts: keine Registrierung, keine Credits, kein Wasserzeichen und kein Tageslimit. Die Arbeit passiert auf deinem eigenen Gerät, also entstehen keine Serverkosten, die wir weitergeben müssten.
Nein. Die Dateien werden in deinem Browser geöffnet und konvertiert und nie an unsere Server gesendet. Nur die Beispiele werden von unserer Website heruntergeladen, wenn du sie laden möchtest.
Transparente Bereiche des PSD bleiben im PNG transparent. Hat das Design eine deckende Hintergrundebene, gehört diese zum Bild: Öffne die Datei im PSD-Viewer, blende die Hintergrundebene aus und speichere die Ansicht als PNG.
Ja. Wähle „Einzelne Ebenen“ (oder „Beides“), und du bekommst ein ZIP mit einem PNG pro Ebene, benannt nach der Ebene, in Ordnern, die nach ihren Gruppen benannt sind. Wähle „Arbeitsflächengröße“, damit jede Ebene an ihrer Position bleibt, oder „Zugeschnitten“, um jedes PNG auf seine eigenen Pixel zu beschneiden. Masken, Deckkraft und Schnittmasken werden auf jede Ebenendatei angewendet.
Ja. Er öffnet Photoshop-Dateien im PSD- und PSB-Format und speichert PNGs ohne Photoshop, Photopea oder Installation – kostenlos und ohne Registrierung.
Ja. PSB-Dateien (Großes Dokumentformat) bis 500 MB lassen sich ebenfalls öffnen, genauso wie Graustufen-, indizierte und Bitmap-Dateien mit 8, 16 oder 32 Bit. CMYK-Farben werden per Formel in RGB umgerechnet, sie sind also nah dran, aber nicht druckverbindlich. Lab-, Duplex- und Mehrkanal-Dateien werden noch nicht unterstützt.
Meist wurde das PSD ohne „Kompatibilität maximieren“ gespeichert; es enthält dann kein fertiges Gesamtbild, und das PNG wurde aus den Ebenen neu aufgebaut. Ebenenstile, Einstellungsebenen und einige Füllungen werden in einem neu aufgebauten Bild nicht dargestellt. Aktiviere in den Photoshop-Voreinstellungen unter „Dateihandhabung“ die Option „Kompatibilität von PSD- und PSB-Dateien maximieren“, speichere erneut und konvertiere dann.
Ja, in einer aktuellen Version von Chrome, Edge, Firefox oder Safari. Smartphones und Tablets haben weniger Arbeitsspeicher, daher sind Arbeitsflächen dort auf 32 Megapixel begrenzt (am Computer auf 100), und Dateien über 100 MB konvertierst du besser am Computer.
Brauchst du Ebenen aus einem flachen Bild?
Diese PSD-Tools sind kostenlos und bleiben in deinem Browser. Wenn du nur ein flaches Bild hast, trennen unsere KI-Tools es in transparente Ebenen und erstellen ein PSD mit Ebenen. Die KI-Tools laufen auf unseren Servern und verbrauchen Credits.