PSD-zu-PNG-Konverter

PSD-zu-PNG-Konverter für transparente Exporte

PSD ohne Photoshop in PNG konvertieren: Zieh bis zu 50 PSD- oder PSB-Dateien hinein und speichere jede als transparentes PNG, jede Ebene als eigenes PNG in einem ZIP oder beides. Kostenlos, ohne Registrierung, und deine Dateien verlassen nie dein Gerät.

  • Kostenlos, ohne Registrierung
  • Kein Upload
  • Bis zu 50 Dateien auf einmal
  • Jede Ebene als PNG
PSD zu PNGKostenlos · läuft in deinem Browser
Speichern

Kein PSD zur Hand?

PNG behält die Transparenz und den im PSD gespeicherten DPI-Wert.

PSD-zu-PNG-Workflow

So konvertierst du PSD in 3 Schritten zu PNG

Dateien hinzufügen, auswählen, was gespeichert wird, herunterladen. Die meisten Dateien sind in wenigen Sekunden fertig.

01

PSD-Dateien hinzufügen

Zieh bis zu 50 PSD- oder PSB-Dateien mit je bis zu 500 MB hinein, wähle sie aus oder füge sie ein – oder lade die drei Beispiele. Sie werden auf deinem Gerät gelesen.

02

Auswählen, was gespeichert wird

Das ganze Bild, jede Ebene als eigenes PNG oder beides, in 100 %, 50 % oder 25 % oder mit einer längsten Seite deiner Wahl. Ebenendateien können Arbeitsflächengröße haben oder zugeschnitten sein.

03

PNGs herunterladen

Speichere jede Datei, sobald sie fertig ist, oder alles in einem ZIP mit einem Ordner pro PSD. Jedes PNG übernimmt den DPI-Wert des PSD.

Was mit Photoshop übereinstimmt und was abweichen kann

Enthält das PSD ein gespeichertes Gesamtbild, ist dein PNG genau dieses Bild. Wenn nicht, wird das Bild aus den Ebenen neu aufgebaut und die Datei markiert.

Funktioniert gut

  • Dateien, die mit aktivierter Option „Kompatibilität maximieren“ gespeichert wurden: Das Ergebnis ist das Bild, das Photoshop in der Datei abgelegt hat, Pixel für Pixel.
  • RGB-, Graustufen-, indizierte und Bitmap-Dateien mit 8, 16 oder 32 Bit (als 8 Bit gespeichert), als PSD oder PSB, bis 500 MB.
  • Text, Formen und Smartobjekte sehen aus wie gespeichert, auch ohne installierte Schriften, weil die Datei ihre gerenderten Pixel enthält.
  • Beim Neuaufbau eines Bildes: Ebenenreihenfolge, Deckkraft und Fläche, Ebenen- und Vektormasken, Schnittmasken, Gruppen mit „Hindurchwirken“ und isolierte Gruppen, Farbflächen und alle 27 Füllmethoden.

Kann abweichen

  • In einem neu aufgebauten Bild können Ebenenstile (Schatten, Konturen, Schein), Einstellungsebenen, Verlaufs- und Musterfüllungen, „Farbbereich“ (Blend If), weiche Maskenkanten und Smartfilter abweichen. „Sprenkeln“ wird als „Normal“ dargestellt, und „Weiches Licht“ kann leicht abweichen.
  • CMYK wird per Formel in RGB umgerechnet: Die Farben sind nah dran, aber nicht exakt, also nutze das Ergebnis nicht als Druckproof.
  • Lab-, Duplex- und Mehrkanal-Dateien lassen sich noch nicht öffnen; wandle sie zuerst in Photoshop in RGB um.
  • Arbeitsflächen über 100 Megapixel am Computer (32 auf Smartphone oder Tablet) oder breiter als 32.000 Pixel sind zu groß für den Browser.
  • Bearbeiten: Dieser Konverter ändert keinen Text und speichert nichts zurück ins PSD. Für eine Datei mit Ebenen aus einem flachen Bild nutze die KI-Tools unten.

Jedes neu aufgebaute Bild wird markiert. Um genau das Bild zu bekommen, das Photoshop speichert, aktiviere „Voreinstellungen > Dateihandhabung > Kompatibilität von PSD- und PSB-Dateien maximieren“ und speichere erneut.

Ebenen zu Bild

PSD mit Ebenen in ein einzelnes PNG-Bild umwandeln

Speichere das fertige Design als ein transparentes PNG oder behalte die Einzelteile: Jede Ebene kann als eigenes PNG herauskommen, benannt nach der Ebene.

PSD-Ebenen

Beispielhafte Anordnung von fünf PSD-Ebenen

Rekon­struierter Hinter­grund

Rekon­struierter Hinter­grund

PSD zu PNG

PNG-Ausgabe

Ein reduziertes PNG-Bild

Komplette Produktszene mit Pumpflasche, Cremetiegel, Produktverpackung und Steindeko

Reduziertes Bild

Schematische Darstellung von fünf Ebenen aus dem Beispiel unserer Startseite. Der Konverter nutzt das in deinem PSD gespeicherte Gesamtbild oder baut es aus den Ebenen neu auf, wenn keines gespeichert ist.

Leitfaden: transparente Hintergründe, Ebenen und Größe

Fünf Dinge, die du vor dem Konvertieren wissen solltest.

1Warum du kein Photoshop brauchst

Ein PSD enthält seine Ebenen und, wenn „Kompatibilität maximieren“ aktiviert ist, eine Kopie des fertigen Bildes in voller Größe. Dieser Konverter liest beides in deinem Browser. Mit dem gespeicherten Bild entspricht dein PNG exakt dem Ergebnis in Photoshop; ohne wird das Bild aus den Ebenen neu aufgebaut und markiert.

2Transparenten Hintergrund behalten

PNG hat einen Alphakanal: Transparente Pixel bleiben transparent, und weiche Kanten behalten ihre teilweise Transparenz. Viele Designs haben allerdings eine weiße Hintergrundebene, und die gehört zum Bild. Um sie loszuwerden, öffne die Datei im PSD-Viewer, blende diese Ebene aus und speichere die Ansicht als PNG.

3Einzelne Ebenen: Arbeitsflächengröße oder zugeschnitten

„Einzelne Ebenen“ liefert ein ZIP mit einem PNG pro Ebene, benannt nach der Ebene und von oben nummeriert wie bei „Ebenen in Dateien exportieren“ in Photoshop, in Ordnern, die nach ihren Gruppen benannt sind. „Arbeitsflächengröße“ lässt jede Ebene an ihrer Stelle auf einer transparenten Arbeitsfläche in voller Größe, sodass der Stapel in jedem Editor wieder deckungsgleich übereinanderliegt. „Zugeschnitten“ beschneidet jedes PNG auf seine eigenen Pixel – praktisch für Icons und Freisteller. Ausgeblendete Ebenen werden übersprungen, außer du beziehst sie ein.

4Größe, DPI und Farbtiefe

100 % behält jedes Pixel; 50 %, 25 % oder eine längste Seite von 4096, 2048 oder 1080 px ergeben leichtere Dateien fürs Web und für Vorschauen. Der im PSD gespeicherte DPI-Wert wird in jedes PNG geschrieben. Dateien mit 16 oder 32 Bit pro Kanal werden als 8-Bit-PNG gespeichert.

5Wenn ein PSD leer aussieht

Wurde ein PSD mit deaktivierter Option „Kompatibilität maximieren“ gespeichert, enthält es kein fertiges Gesamtbild, daher zeigen Systemvorschauen und viele Konverter ein leeres oder weißes Bild. Dieser Konverter erkennt das, baut das Bild aus den Ebenen neu auf und sagt es dir. Masken, Schnittmasken, Gruppen und Füllmethoden werden übernommen; Ebenenstile und Einstellungsebenen werden nicht dargestellt.

PSD zu PNG im Einsatz

PSD in PNG konvertieren – für dein nächstes Design

Verwende den PNG-Export in deinem nächsten Layout. Transparenz bleibt erhalten, sofern das gespeicherte PSD-Bild sie enthält.

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Beispiel-Layouts mit einem transparenten Element. PSD zu PNG erhält vorhandene Transparenz, entfernt aber keine Hintergründe.

FAQ zur PSD-zu-PNG-Konvertierung

Wie konvertiere ich PSD ohne Photoshop in PNG?

Zieh deine PSD- oder PSB-Dateien in den Konverter oben, wähle „Ganzes Bild“, „Einzelne Ebenen“ oder „Beides“ und klicke auf „Konvertieren“. Die Dateien werden in deinem Browser gelesen, du brauchst also weder Photoshop noch ein Konto oder eine Installation. Lade jedes PNG einzeln oder alle in einem ZIP herunter.

Kann ich eine .psd-Datei im Browser in .png umwandeln?

Ja. Zieh die .psd-Datei (oder .psb-Datei) in den Konverter oben; er speichert das ganze Bild, jede einzelne Ebene oder beides als .png. Es wird nichts hochgeladen, und transparente Bereiche bleiben transparent.

Ist dieser PSD-zu-PNG-Konverter wirklich kostenlos?

Ja. PSD in PNG zu konvertieren kostet nichts: keine Registrierung, keine Credits, kein Wasserzeichen und kein Tageslimit. Die Arbeit passiert auf deinem eigenen Gerät, also entstehen keine Serverkosten, die wir weitergeben müssten.

Werden meine PSD-Dateien hochgeladen?

Nein. Die Dateien werden in deinem Browser geöffnet und konvertiert und nie an unsere Server gesendet. Nur die Beispiele werden von unserer Website heruntergeladen, wenn du sie laden möchtest.

Wie behalte ich einen transparenten Hintergrund?

Transparente Bereiche des PSD bleiben im PNG transparent. Hat das Design eine deckende Hintergrundebene, gehört diese zum Bild: Öffne die Datei im PSD-Viewer, blende die Hintergrundebene aus und speichere die Ansicht als PNG.

Kann ich jede Ebene eines PSD als PNG exportieren?

Ja. Wähle „Einzelne Ebenen“ (oder „Beides“), und du bekommst ein ZIP mit einem PNG pro Ebene, benannt nach der Ebene, in Ordnern, die nach ihren Gruppen benannt sind. Wähle „Arbeitsflächengröße“, damit jede Ebene an ihrer Position bleibt, oder „Zugeschnitten“, um jedes PNG auf seine eigenen Pixel zu beschneiden. Masken, Deckkraft und Schnittmasken werden auf jede Ebenendatei angewendet.

Ist das ein Photoshop-zu-PNG-Konverter?

Ja. Er öffnet Photoshop-Dateien im PSD- und PSB-Format und speichert PNGs ohne Photoshop, Photopea oder Installation – kostenlos und ohne Registrierung.

Öffnet es PSB-, CMYK- und 16-Bit-Dateien?

Ja. PSB-Dateien (Großes Dokumentformat) bis 500 MB lassen sich ebenfalls öffnen, genauso wie Graustufen-, indizierte und Bitmap-Dateien mit 8, 16 oder 32 Bit. CMYK-Farben werden per Formel in RGB umgerechnet, sie sind also nah dran, aber nicht druckverbindlich. Lab-, Duplex- und Mehrkanal-Dateien werden noch nicht unterstützt.

Warum sieht mein PNG anders aus als in Photoshop?

Meist wurde das PSD ohne „Kompatibilität maximieren“ gespeichert; es enthält dann kein fertiges Gesamtbild, und das PNG wurde aus den Ebenen neu aufgebaut. Ebenenstile, Einstellungsebenen und einige Füllungen werden in einem neu aufgebauten Bild nicht dargestellt. Aktiviere in den Photoshop-Voreinstellungen unter „Dateihandhabung“ die Option „Kompatibilität von PSD- und PSB-Dateien maximieren“, speichere erneut und konvertiere dann.

Funktioniert es unter Windows, auf dem Mac und auf dem Smartphone?

Ja, in einer aktuellen Version von Chrome, Edge, Firefox oder Safari. Smartphones und Tablets haben weniger Arbeitsspeicher, daher sind Arbeitsflächen dort auf 32 Megapixel begrenzt (am Computer auf 100), und Dateien über 100 MB konvertierst du besser am Computer.

Brauchst du Ebenen aus einem flachen Bild?

Der umgekehrte Weg mit KI: JPG oder PNG in bearbeitbare Ebenen aufteilen

Diese PSD-Tools sind kostenlos und bleiben in deinem Browser. Wenn du nur ein flaches Bild hast, trennen unsere KI-Tools es in transparente Ebenen und erstellen ein PSD mit Ebenen. Die KI-Tools laufen auf unseren Servern und verbrauchen Credits.